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Referenten

1000 Words Photography Magazine
Das im Jahr 2008 gegründete 1000 Words ist ein Online-Magazin für zeitgenössische künstlerische Fotografie in Großbritannien und darüber hinaus. Darin werden eindringliche Ausstellungs- und Fotobuchrezensionen, Essays, Interviews und Multimedia neben sorgfältig kuratierten Bildern, oft rund um ein bestimmtes Thema, veröffentlicht. Seine Verpflichtung ist es, Portfolios von weniger bekannten, aber bedeutenden Fotografen neben etablierten Künstlern zu präsentieren, mit dem Ziel, deren Arbeiten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Mannigfaltig in Bezug auf Themen, Konzepte, Stile und Techniken, aber immer die Subjektivität der Dokumentar- und Kunstfotografie im Vordergrund, will 1000 Words die Grenzen und Möglichkeiten des Mediums erforschen. 1000 Words wird als einer der spannendsten Orte betrachtet, der sich abseits konventioneller Galerien, Bücher und Print-Magazine mit der Fotografie befasst. In seiner jetzt schon 16. Ausgabe, zieht 1000 Words jeden Monat rund 140.000 Nutzer aus mehr als 120 Ländern an.
Website: www.1000wordsmag.com

Daniel Augschöll

Ahorn Magazine
Das Ahorn Magazine ist eine Online-Publikation über zeitgenössische Fotografie, im Jahr 2008 von Daniel Augschöll und Anya Jasbar gegründet, mit mittlerweile neun Ausgaben. Es widmet sich den Arbeiten junger aufstrebender Fotografen und präsentiert bis zu vier Fotoserien in jeder Ausgabe. Ahorn ist auch eine wichtige Plattform für geschriebene Inhalte und präsentiert Interviews, Essays, Buchrezensionen und vieles mehr. Im Jahr 2010 wurde das Ahorn Magazine von European Photography als eines der interessantesten internationalen Fotomagazine nominiert.
Website: www.ahornmagazine.com

Die Böhm
»Die Böhm« ist ein Foto-Fanzine, seit 1999 veröffentlicht von Katja Stuke und Oliver Sieber. Jede Ausgabe ist das Nebeneinander von zwei verschiedenen Werkgruppen, jeweils eine von Stuke und eine von Sieber, unter einem einzigen kollektiven Titel. Beide Fotografen befassen sich in erster Linie mit Fragen rund um das Porträt, das vermittelte Bild und den Ausdruck der Selbst-Identität, der durch die Popkultur, insbesondere Jugend-Subkulturen, beeinflusst wird. (Darius Himes, Photobookreview, 2012)
Die Böhm wird dreimal im Jahr veröffentlicht.
Website: www.boehmkobayashi.de

Tim Clark

GUP Magazine
GUP ist ein in 26 Ländern verbreitetes Fotografiemagazin sowie eine Online-Plattform, welche täglich von über hundert Nationalitäten besucht wird. Innerhalb von acht Jahren wurde GUP zu einer der wichtigsten Quellen der (Kunst-) Fotografie mit einem Netzwerk von hunderten von international renommierten Fotografen.
Website: www.gupmagazine.com

Foam Magazine
Foam Magazine ist ein preisgekröntes, internationales Fotografie-Magazin. Jede vierteljährliche Ausgabe dreht sich um ein einziges Thema und veröffentlicht acht Portfolios, wobei jedes auf einem anderen Spezialpapier gedruckt wird. Hinzu kommen zahlreiche Interviews und eine vielfältige Auswahl an Fotobuchrezensionen. Das Magazin ist eine Plattform für jeden Aspekt der Fotografie – von Dokumentar- bis Modefotografie, von zeitgenössisch bis historisch, von weltberühmten Fotografen bis zu jungen Talenten.
Website: www.foam.org

Regine Ehleiter
Regine Ehleiter studierte Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte und Journalistik an der Universität Leipzig und der University of East London, UK. Als Gründungsmitglied des D21 Kunstraums in Leipzig organisierte sie u.a. die Ausstellung „Thanks For Sharing!“ und ein Symposium zum Thema Art-Zines. Zurzeit arbeitet sie als kuratorische Assistenz an der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden.

Susanne Holschbach
Susanne Holschbach ist Kunst- und Medienwissenschaftlerin und lehrt derzeit als Gastprofessorin an der Universität der Künste, Berlin. Sie arbeitete als Dozentin und Gastdozentin an mehreren Kunstakademien und Universitäten (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Kunsthochschule Weißensee Kunsthochschule Berlin, Kunsthochschule für Medien Köln, Universität Wien). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediengeschichte und -theorie der Fotografie, zeitgenössische Kunst und Medialität, Gender und visuelle Kultur. Sie lebt und arbeitet zurzeit in Berlin.

Anya Jasbar

Kim Knoppers

Peter Bas Mensink

Katja Stuke und Oliver Sieber

Friedrich Tietjen
Friedrich Tietjen studierte Chemie, Kunstgeschichte und deutsche Philologie in Bremen, Hamburg, Wien und Trier; er lehrte Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte der Fotografie in Wien, London, Leipzig, Krems und Brüssel; veröffentlichte Texte über Fotografie, Reproduktion von Kunst, Mode, Radiotheorie und Verpackung. Friedrich Tietjen lebt in Leipzig.